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News-Archiv


Juni 2006

Informationsveranstaltung in Wallenhorst (bei Osnabrück in Niedersachsen)
Am 08.06.2006 fand in Wallenhorst eine Informationsveranstaltung für bestehende Kunden und Interessenten statt. In Zusammenarbeit mit Creditreform wurden unsere Produkte vorgestellt. Neben den Programmvorführungen gab es für bestehende Kunden einen Workshop für unsere Software 'Vollkomm C\S'.


13. April 2006

AHE- Schnittstelle zu AB-DATA freigegeben
Eingehende Amtshilfeersuchen, (GEZ u.a.) die in VollkommC\S erfasst wurden, können als Schnittstellendatei nach AB-DATA übergeben werden.


5. April 2006

Erste Schulung im neuen Schulungsraum der Firma Schiller-Software
Am 5. April 2006 fand mit der Stadt Brilon die erste Schulung im fertiggestellten Schulungsraum statt. In diesem Schulungsraum können nach An- und Umbau bis zu 30 Personen Platz finden.


April 2006

Behördenverzeichnis (BVZ) aktualisiert
Das Behördenverzeichnis (BVZ) des Bundesverbandes der Kassenverwalter wurde aktualisiert. Änderungen in der Zuordnung des BVZ werden protokolliert und weitergeleitet.


9. März 2006

KDVZ CitComm - Anwendertag VollKomm C\S
Anwendertag VollKomm C\S Infotag und Programmpräsentation vor 25 Verwaltungen
Am 9. März fand wieder ein Anwendertreffen der KDVZ CitComm statt. Neben den durchweg zufriedenen bestehenden "Vollkomm C\S"- Anwendern konnten wir auch bei weiteren 25 Verwaltungen großes Interesse an unserem Produkt "Vollkomm C\S" wecken.


März 2006

Herr Heck, Kassenleiter der Stadt Hilden, verabschiedet sich in den Vorruhestand
Herr Heck bleibt dem Kassenverband auf jeden Fall erhalten.


Februar bis Mai 2006

Stadt Frankfurt am Main setzt VollkommC\S mit SAP PSCD ein
Ab dem 01.01.2007 setzt die Stadt Frankfurt SAP PSCD (SAP Public Sector Collection and Disbursement, kurz: SAP PSCD) ein. Zum 30.06.2006 wird die Testphase mit VollkommC\S zu SAP PSCD abgeschlossen sein. Auch hier wird eine bidirektionale Schnittstelle von- und zu SAP PSCD zum Einsatz kommen. Das heißt, Soll von SAP PSCD nach Vollkomm; IST kann sowohl in SAP PSCD als auch in Vollkomm erfasst und verarbeitet werden. Selbstverständlich werden auch hier die nicht-sollgestellten Forderungen, und zwar nur der Teil, der gezahlt worden ist, nach SAP PSCD übergeben.



Januar bis Mai 2006

Die Stadt Solingen geht mit der bidirektionalen Schnittstelle zu SAP-PSM in den Echtbetrieb
Das Modell, das wir zusammen mit GES für den Landkreis Darmstadt-Dieburg erarbeitet haben, wurde auf SAP-PSM umgesetzt. Die Sollstellungen von SAP-PSM werden nach VollkommC\S übergeben. Bei den IST-Zahlungen wurde für Solingen eine sogenannte SAP-User-Exit definiert. Durch diese werden Zahlungen, die in SAP-PSM erfasst wurden (manuell oder automatischer Kontoauszug), nicht auf den Debitoren verbucht, sondern auf einem Konto zwischengespeichert. Diese Vorgabe stammt von der Stadt Solingen, wo man IST-Zahlungen für Fälle in der Vollstreckung grundsätzlich in VollkommC\S buchen möchte. Sowohl die IST-Zahlungen auf sollgestellte Forderungen als auch IST Zahlungen für nicht-sollgestellte Nebenforderungen, werden dann direkt nach SAP-PSM übergeben und verarbeitet.


Januar 2006
Stadt Aachen setzt zu dem Kassenverfahren von KIRP weiterhin VollkommC\S ein

Auch hier kommt eine bidirektionale Schnittstelle zwischen KIRP und VollkommC\S zum Einsatz. Das Soll wird von KIRP nach VollkommC\S übergeben, die IST-Erfassung erfolgt ebenfalls in KIRP mit Übergabe an VollkommC\S. Nebenforderungen, die in VollkommC\S entstanden sind, werden nach KIRP übergeben und dort zum Soll gestellt.



Dezember 2005
Frankfurt am Main setzt zu dem Kassenverfahren von INFOMA VollkommC\S als Vollstreckungslösung ein.
Die Stadt Frankfurt am Main setzt für gewisse Teilbereiche das Kassenverfahren von Infoma ein. Die Vollstreckungs- software ist und bleibt VollkommC\S. Auch hier wird eine bidirektionale Schnittstelle zu INFOMA eingesetzt. Das heißt, Soll von INFOMA nach VollkommC\S; IST kann sowohl in INFOMA als auch in VollkommC\S erfasst und verarbeitet werden. Selbstverständlich werden auch hier die nicht-sollgestellten Forderungen, und zwar nur der Teil, der gezahlt worden ist, nach INFOMA übergeben.



Oktober 2005

Landkreis Darmstadt-Dieburg SAP R3
Der Landkreis Darmstadt-Dieburg geht mit der bidirektionalen Schnittstelle von und nach SAP R3 in den Echtbetrieb. Durch die Zusammenarbeit mit GES in Wiesbaden ist es erstmalig gelungen, eine bidirektionale Schnittstelle mit SAP zu etablieren. Mit dieser Schnittstelle ist die weitestgehende Integration von VollkommC\S und SAP R3 gelungen. SAP übergibt nach dem Mahnlauf die Sollstellung nach VollkommC\S; sowohl in SAP als auch in VollkommC\S kann das IST vereinnahmt werden und wird in beiden Verfahren direkt verbucht. Nebenforderungen, die in VollkommC\S enstanden sind, werden nach SAP übergeben, und zwar nur in der Höhe des tatsächlichen Ausgleichs!




Oktober 2005


Gerichts- und Inkassoinformationen der Creditreform in VollKomm C\S sowie in VollKommCREDIT nutzen!
In Vorbereitung der Vollstreckungsmaßnahmen eines neuen Schuldners besteht nun mittels Datenaustausch mit Creditreform die Möglichkeit, zunächst umfangreiche Detail-Informationen bezüglich des Zahlungspflichtigen zu erlangen. mehr...


 
August 2005

Online-Support nun auch für VollKomm C\S
Unsere Firma setzt in Verbindung mit VollKomm C\S ein sogenanntes. „Desktop-Sharing-Tool“ ein, um unsere Supportmöglichkeiten grundlegend zu erweitern. D.h. es wird eine Verbindung zwischen dem Rechner eines unserer Support-Mitarbeiter und dem Rechner des Kunden hergestellt. Dies ermöglicht es sowohl unserem Support-Mitarbeiter den aktuellen Bildschirm des Kunden zu sehen, als auch dem Kunden den Rechner unseres Support-Mitarbeiters zu betrachten. Nach ausdrücklich erteilter Freigabe ist auch eine gegenseitige „Fernsteuerung“ sowie gegenseitiges übertragen von Dateien möglich. mehr...
 
 


April 2004


Schiller-Software feiert 20-jähriges Bestehen!
Im Verlauf von nunmehr 20 Jahren (seit dem 09.04.1984) hat sich der Betrieb mit der Entwicklung und Herstellung von Softwarelösungen im kommunalen Bereich einen Markt erobert. Die Softwareangebote aus dem Hause Schiller-Software zeichnen sich als moderne Verfahren mit hoher Funktionalität aus. Die Ausrichtung der Lösungen auf offene Systeme garantiert den Kommunen eine langfristige Sicherung der getätigten Investitionen. Auf die langjährige Erfahrung von Schiller-Software verlassen sich über 600 Gemeinden, Städte und Landkreise, welche unsere Software auf unterschiedlichen Systemen nutzen.


August 2003


Wenn der Vollstreckungsbeamte zweimal klingelt - Neue Software hilft Schulden eintreiben

Frankfurt am Main (pia) „Vollstreckungssoftware“ klingt seltsam und nicht gerade anheimelnd. Und tatsächlich: Was die neue Software des Frankfurter Kassen- und Steueramtes leistet, hat mit mehr oder weniger unangenehmen Vorfällen zu tun. mehr...


 

 



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